Making Of Zerebrale Dichotomie:
Making Of Zerebrale Dichotomie:
Die Sprache von Zerebrale Dichotomie wurde von uns gegen Ende der Preproduction festgelegt und die Entscheidung fiel uns nicht wirklich leicht. Schlussendlich einigten wir uns auf einen österreichischen Dialekt, obwohl wir uns bewusst waren, dass dadurch unser Zielpuplikum stark eingeschränkt wird. Der Effekt, wenn zum ersten Mal gesprochen wird, fällt durch den Dialekt aber noch viel stärker aus, als es durch Hochdeutsch/Englisch der Fall gewesen wäre. Außerdem wollten wir uns so etwas aus dem Einheitsbrei der animierten Kurzfilme herausheben. Der Text wurde als erstes aufgenommen, noch bevor wir zu animieren begannen. Das hatte einige Vorteile für uns: Zum einen konnten wir lippensynchron animieren und außerdem konnten wir so Nuancen wie schmatzen, atmen, etc einbauen, auf die wir ohne den Sound wohl vergessen hätten.
Bei der Musik hatten wir von Anfang an einen klaren Stil im Kopf, etwas bombastisches und orchestrales wie in großen Hollywoodfilmen. Dadurch wollten wir dem Konflikt im Film eine zusätzliche dramatische Note geben. Obwohl einige unseres Teams durchaus Erfahrungen im Musik produzieren hatten, traute sich diese Aufgabe niemand von uns zu. Schließlich fanden wir Hannu Honkonen, der uns für einen kleinen Betrag einen Soundtrack erstellte. Er musste auch viel Geduld mit uns haben, da wir es sehr genau nahmen und noch viele Änderungen vorschlugen. Die Musik zum Abspann wurde schließlich von Stephan Müller gestaltet und wurde als Kontrast zum epochalen Sound Hannus konzipiert, um die Trennung der beiden Welten im Film noch zu unterstreichen.
Jetzt hats uns auch hier her verschlagen. “Uns”, das sind Sabine, Valentin, Andreas, Florian & Christoph.
Wir machen bei Netd@ys mit unserem Kurzfilm “Zerebrale Dichotomie” mit. Lasst euch nicht vom Titel abschrecken, unser Film istb kurz, witzig, und nicht halb so wissenschaftlich wie der Titel
Etwas zur Geschichte zu erzählen wäre schon zuviel verraten, weil es wichtig ist dass man keinen Plan hat worum es geht, bis dann am Ende die Auflösung kommt.
Wir werden versuchen, den Blog in den nächsten Tagen so gut wie möglich zu betreuen und immer wieder Hintergrundinfos zu liefern.
Fürs heute schließe ich jetzt aber mit dem Link zum Film:
Liebe Grüße,
Christoph