Heute dachte ich mir, ich schreibe über die Story meines Projekts. Also wie man vielleicht etwas aus dem “Every Me and Every You” ableiten kann, geht es um Liebe. Aber nicht um die “Schmetterlinge im Bauch und die ganze Welt strahlt”-Liebe, sondern um die Schattenseiten der Liebe, die vermutlich jeder kennt. Denn Liebe kann ganz schnell vom Traum zum Albtraum werden, z.B.: kann es sein, dass man betrogen wird oder dass die Liebe einseitig geworden ist und man verlassen wird. Jedenfalls kann die Liebe verrückt machen und manchmal kann man nicht ohne die Person aber auch nicht mit ihr leben. Dann scheint es schon fast so, als ob Liebe eine Droge ist, sie macht abhängig und du kommst einfach nicht mehr von ihr los. Ob da kalter Entzug wirklich hilft?!
Ja grundsätzlich geht es in meinem Video um 2 Menschen, die genau diese Phase durchmachen. Sie lieben sich, aber hassen sich auch. Sie können nicht weiter leben, da sie beide immer an den anderen und auch nur an sich selbst denken. So führt das Ganze schon fast zu Masochismus, aber ob sie jemals von einander loskommen bleibt offen. Klar ist nur eines sie haben beide eine Vergangenheit, doch um eine Zukunft zu haben, müssen sie beide loslassen und nach vorne blicken.
So das wars heute auch schon wieder! Mal sehen mit was wir uns morgen beschäftigen!
Bis dahin…… *stay cool*
Sebastian
Hey Leute!!! Ich hab eigentlich heute schon mal geblogt…zumindest dacht ich das, denn mein ganzer geschriebener Blog ist weg^^ Naja da ich noch nie einen Blog geführt habe, wirds vermutlich an mir liegen =P
Also nochmal: Hallo und Servus an Alle! Sorry , dass ich erst jetzt bloge aber ich hab mein Projekt erst vor kurzem eingereicht bzw. hab ich erst vor kurzem von Netd@ys erfahren^^ Ich habe ein Musikvideo zu dem Lied “Every Me and Every You” von Placebo gemacht. Ich kann dazu nur sagen, dass es einfacher klingt “ein Musikvideo zu machen” als es wirklich zu tun. xD Vor allem wenn man so wie ich fixe Vorstellungen hatte, aber natürlich lernt man auch viel dabei. Ich denke die wichtigsten Eigenschaften, die man für so eine Produktion braucht, sind Geduld, Spontanität und ganz besonders viel Kreativität! =)
Am Beginn des Projekts, wusste ich sofort welches Lied und ich wusste eigentlich auch schon wie das ganze auszusehen hat und so setzte ich mich hin und machte so eine Art von “Drehbuch”. Wie sich herausstellen sollte musste ich das ganze gedanklich noch tausendmal umschreiben! Denn wenn ich eines bei dem Ganzen gelernt hab, dann, dass man immer mit den Mitteln arbeiten und auskommen muss, die einem zur Verfügung stehen! Mein Team bestand grundsätzlich nur aus mir^^Meine einzige Hilfe war eigentlich nur meine Klassenkameradin, welche die 2te Rolle meines Video darstellte. Ich war also Regisseur,Schauspieler,Kameramann und Cuter in einem! (Da sag einer nur Frauen sind Multitask -gg-) Wobei ich freundliche Unterstützung beim Filmen von dem Stativ bekam!
Ein wichtiger Faktor für so ein Projekt ist auch Zeit, denn davon braucht man oft mehr als man denkt! Ich zumindest hatte mir das alles einfacher vorgestellet und war schon heilfroh als die ganzen “Szenen” im Kasten waren…..Da wusste ich aber noch nicht, dass das Schwierigste noch auf mich zukommt….nämlich das ganze zusammenzuschneiden!!!
Also zu meinen Mitteln kann ich sagen, dass ich Adobe Premiere zum Schneiden verwendet habe und die Kamera mit der gefilmt wurde , war von unserer Schule! Die Locations verdanke ich meiner besonderen Freundin Mutter Natur und Bad Hofgastein -gg-!
So ich denk das wars erst mal….Ich stehe natürlich für Fragen, Beschwerden, Kommentare usw. gerne zur Verfügung!
*keep rocking*
Sebastian