Aus der Förderung von netidee.at wurde leider nichts.
Danke an Julia Eder + Team von netd@s für die tolle Unterstützung.
Timeling:
In der Beschreibung des Projekts kommt vielleicht nicht ganz zur Geltung was dieses Projekt für einen Einfluss auf die Bildung hat.
Die Soziale Bildung sowie die Reduzierung von Stress steht bei dem Projekt auf jeden Fall im Vordergrund, es kann aber auf viele Arten für die Bildung verwendet werden, da jede Veranstaltung damit leichter organisierbar ist, ob Freizeitveranstaltung oder Bildungsveranstaltung.
Es hilft auch sich seine Zeit zum lernen besser einzuteilen, schlechte Organisation der Freizeit führt oft dazu das diese Zeit zum lernen verschoben wird.
es geht los
Es geht los mit den Wissensspielen, in den letzten Wochen haben wir uns viele Gedanken gemacht, unsere Ideen noch einmal verfeinert, Entwürfe über Entwürfe erstellt und einige Prototypen gecodet. Das alles nur um unser Produkt perfekt zu machen. Die Ideen, Entwürfe etc. werden wir in den nächsten Posts näher ausführen…
Wissen öffnet die Tore dieser Welt
Bei MyClassRoom handelt es sich um eine Facebook Anwendung, die die Kommunikation und den Austausch zwischen Schülern und Studenten fördert und dabei ständig den User über Facebook aufmerksam macht, was sie oder er noch zu erledigen hat.
MyClassRoom ermöglicht Benutzern und Benutzerinnen einen leichteren Austausch von Informationen und die gemeinsame Arbeit an Problemenlösungen. Der oder die BenutzerIn gründet ein oder mehrere sogenannte “Fächer” und lädt seine Klassenkollegen und –kolleginnen ein. Diese bestätigen die Mitgliedschaft und haben nun Zugriff auf die Seite des Fachs. In einem Fach können Dateien wie Fotos von Skizzen, PDFs von Übungszettel oder Mitschriften hochgeladen und von allen Mitgliedern und Mitgliederinnen des Faches besichtigt werden. Die Kernfunktion ist das Stellen und Beantworten von Fragen. Ähnlich aufgebaut wie Mitteilungen im Newsfeed von Facebook selbst, können Fragen auf der Seite eines Fachs gestellt werden. Dies hat den Vorteil, dass User die nicht all ihre Freunde mit einer schulischen Frage konfrontieren möchten, gezielt ihre Klassenkollegen und –kolleginnen fragen können. Neben dem sind alle Fragen, die in einem Fach gestellt wurden, gesammelt abrufbar. Nachdem eine Frage gestellt wurde und erste Antworten gepostet wurden, können diese von Mitgliedern und Mitgliederinnen als “richtig” oder “falsch” ähnlich der “gefällt mir”- Funktion auf Facebook bewertet werden. Neben dem können auch Termine von Schularbeiten und Tests in einem Kalender eingetragen, sowie Aufgaben notiert und KollegInnen von verschiedenen Ereignissen informiert werden. In einem weiteren Schritt sollen “Mentoren” eingeführt werden. Mentoren sind Schüler von einer höheren Schulstufe und sollen bei Unklarheiten weiterhelfen.
netd@ys Nominierte
Die Jury hat beim netd@ys special 2011 zum Thema “innovation4education” aus den 20 eingereichten Projektkonzepten folgende 7 Ideen nominiert:
dragbox
http://www.dragbox.org
Dragbox soll es vereinfachen, Sourcecode mit anderen Nutzern zu teilen und Feedback einzuholen. So kann Code auch von anderen Nutzern verändert und verbessert werden, um beispielsweise Performance, Qualität oder Wiederverwertbarkeit zu steigern.
EDUNITY
http://blogs.netdays.at/edunity/
Es handelt sich um eine Datenbank gestützte HTML5 Webapplikation, welche in drei Parts unterteilt ist. Eine „Startseite“ mit einer kompletten Übersicht über das eigene Studium, eine „Vorlesungsübersicht“, welche alle vorlesungsrelevanten Gebiete beinhalten und eine „Präsentationsseite“, auf welcher Online-Vorlesungen durchgeführt werden.
Memorandio
Bei Memorandio handelt es sich um eine online Plattform, mit der kognitiv beeinträchtigte Menschen ihr Gedächtnis testen, trainieren und verbessern können. Insbesondere Personen, deren Kurzzeitgedächtnis eingeschränkt ist, soll durch Memorandio geholfen werden, indem eine Früherkennung und ein intensives Training in Kombination mit Information aus dem Web durchgeführt werden kann.
MyClassRoom – making facebook productive place
Bei MyClassRoom handelt es sich um eine Facebook Anwendung, die die Kommunikation und den Austausch zwischen Schülern und Studenten fördert und dabei ständig den User über Facebook aufmerksam macht, was sie oder er noch zu erledigen hat.
Open Student
http://www.openstudent.eu/
“OpenStudent” soll eine innovative Unterrichtplatform darstellen, welche eine leistungsstarke Alternative zum benutzerunfreundlichen Konkurrenten bietet und neue, exklusive Features mit sich bringt. Als eine der neuen Funktionen wollen wir die KnowledgeExchange Funktion hervorheben, welche den Studenden aus der ganzen Welt die Möglichkeit bringen soll, einen Studentenaustausch selber zu initiieren.
Studie über die Integration sozialer Medien in Ausstellungen am Beispiel TweetCaption
http://www.tweetcaption.net
TweetCaption versteht sich als Erweiterung von Museumsbeschriftungen in Form einer Echtzeit-Visualisierung aktueller Diskussionen, die sich um den sozialen und globalen Kontext von Ausstellungsstücken drehen – gefiltert und dargestellt über Nachrichten des Kurznachrichtendienstes Twitter. Die Studie über das BenutzerInnenverhalten mit TweetCaption soll untersuchen und Ausblick geben, wie soziale Medien in Museen integriert werden können.
Wissen – es öffnet die Tore der Welt — integrierte Wissenspiele für den Unterricht
Wir wollen eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Idealer Weise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen. Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Fragen öffnen den Geist und erzeugen Neugier. Dieses Phänomen wird dazu genutzt, dass ein Lerneffekt ausgelöst wird, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint.Bei einigen Fragen wird auch die Möglichkeit genutzt, einen Link auf weiterführende Informationen zu setzen. Eine weitere – didaktisch sinnvolle – Einsatzmöglichkeit besteht darin, dass Schüler/innen selbst in Gruppenarbeit Fragen zu einem Thema eingeben. Bei der Formulierung von Fragen, Alternativen und Lösungen lernen Schüler/innen sehr viel.
Was ist DiKla?
DiKla – „DIgitales KLAssenzimmer“
Ein moderner Ansatz der Verschmelzung von Schule und Eltern zur
optimalen Lernförderung für Kinder im Volksschulalter
Bildung von morgen kann und soll nicht ohne das Internet stattfinden. Ein intelligenter, konstruktiver und kritischer Umgang mit den Neuen Medien ist wichtig für die Generation von morgen. Bereits im Volksschulalter sollte es Kindern, Eltern und Lehrern gleichermaßen möglich sein, das Internet effektiv zu Bildungszwecken nutzen zu können. Dabei sollte die Zusammenarbeit von Schule und Eltern möglichst einfach ablaufen. Eltern sollten einerseits wieder mehr mit ihrem Nachwuchs lernen, andererseits soll die Schule mögliche Lern- sowie Sprachdefizite schnell erkennen und transparent kommunizieren. Mögliche Schwächen können so leicht und vor allem früh genug erkannt werden. Weiteres ist es möglich durch (vorbereitete) Sprachausgabe Kindern mit Migrationshintergrund eine gute Aussprache zu erlernen, die vielleicht durch die Kommunikation innerhalb der Familie nicht erlernbar ist. Hier kann und soll der Fokus auf beispielsweise bestimmten Wortgruppen, Wortfamilien oder auch Alltäglichem liegen.
Hierbei soll „DiKla“ helfen:
Es stellt eine moderne Kommunikationsplattform für Kinder, Eltern und Lehrer beziehungsweise Schule dar. Jedoch soll es nicht nur der Kommunikation dienen; den Lernprozess transparent und nachvollziehbar zu machen ist das Hauptziel. Eltern und Schule sollen sich nicht im Weg stehen sondern eine Einheit bilden. Hausaufgaben, Tests oder Übungen sollen ebenso online erfasst werden wie der Lernaufwand zu Hause. Dadurch bekommen Eltern auch einen Überblick der zu erlernenden Inhalte ihrer Kinder.
Lehrer tragen Noten (sofern diese in verschiedenen Volksschulformen Verwendung finden) oder alternativ den Erfolg des Kindes ein. Statt des überholt wirkenden Mitteilungshefts findet der Austausch der Lehrer-Eltern Information strukturiert und nachvollziehbar statt. Regelmäßige Informationen geben den Eltern Aufschluss ob zu Hause beispielsweise das kleine 1×1 nochmals wiederholt werden sollte. Auf Grund dieser strukturierten Speicherung der Rückmeldung von Ergebnissen/Informationen lassen sich über die Zeit hinweg mögliche Lernschwächen objektiv feststellen. Schulische Veranstaltungen wie zum Beispiel der Elterntag oder ein Chorabend sind einfacher via Internat abrufbar und organisierbar.
Eltern (auch Großeltern, Tanten/Onkel oder andere Verwandte) auf der anderen Seite, sehen nicht nur Mitteilungen des Lehrers. Sie tragen beispielsweise die Zeit ein, die sie mit ihrem (Enkel-)Kind für schulische Aktivitäten verbracht haben, geteilt nach Fächern, Themen oder sonstigen Kategorisierungen. Den Kontakt zwischen ihnen und der Schule wird dadurch viel enger. Auch Verbesserungsvorschläge für Lehrer/innen oder Anmerkungen über spezifische Lernmethoden des Kindes können erfasst werden. Eltern werden somit ein wichtiger Bestandteil der Schule. Viele Kinder besuchen eine Nachmittagsbetreuung und mit Hilfe von DiKla ist es der Betreuung möglich, eine sofortige Statusabfrage über das Erlernte und die Hausaufgaben zu bekommen. Wiederum kann die Nachmittagsbetreuung das Erlernte oder Wiederholte entsprechend erfassen. Dadurch wieß die Person in der Nachmittagsbetreuung was bereits getan wurde oder noch zu tun ist. DiKla ist einfach und intuitiv zu bedienen, damit auch Großeltern keine Scheue haben, ihrem Enkelkind im Schulalltag behilflich zu sein. Durch visuell sichtbaren (möglichen) Lernerfolg sind nicht nur die Eltern motiviert, mehr mit ihrem Kind zu lernen sondern die Kinder können sich auch über Lob ihrer Eltern für die tolle Leistung freuen.
Kinder sollen aber nicht einfach nur in der Mitte dieses Systems stehen. Sie dürfen ihren Erfolg selbst eintragen oder sehen anhand von großen, bunten Grafiken wie viel Wissen sie sich, beispielsweise in Sachkunde, aneignen konnten und welche Bereiche/Kapitel noch zu lernen sind. Digitalisierte und interaktive Teile ihres Stundenplanes (Musik, Lesen, Rechnen,…) sind einfach und jederzeit abrufbar und ermöglichen es, verschiedene Dinge auf spielerische Art und Weise zu erlernen. Das Programm kann sie über ihre komplette Volksschullaufbahn begleiten. Gemeinsam mit ihren Eltern lernen sie, wie sie „einfach lernen“ können und vor allem Spaß am Lernen von Neuem haben. Sie können Ziele setzen und begreifen, dass Lernen, vor allem durch aktive und bewusste Nutzung von DiKla und dem Internet, einfach ist und vor allem aber Spaß machen kann.
Weitere Schritte im Klassenraum von morgen ist der Austausch der Eltern (etwa für Ausflüge oder ähnlichem), Bereitstellung globaler (also nicht auf eine bestimmte Schule bezogen) Lernhinweise oder Ratschläge sowie Informationen für Anlaufstellen bei verschiedenen Problemen.
Zielgruppen von DiKla:
- Schulen & Lehrer
- Eltern & Kinder
- Bildungspolitische Organisationen
DiKlas Ziele:
- Verschmelzung von Schule & Lehrer und Eltern zu einer digitalen, abgestimmten Einheit
- Früherkennung von möglichen Lernschwächen oder -defiziten
- Fortschrittskontrolle der Leistung des Kindes durch Eltern und Lehrer
- Bewusstes Einbringen der Eltern in den Schul- und Lernprozess ihres Kindes
- Sprachförderung und -training für Kinder mit Migrationshintergrund
- Gemeinsames Arbeiten und Erarbeiten von Lerninhalten durch Lehrer, Eltern und Kinder
- Hilfe für die Nachmittagsbetreuung
- Zentralisierte Datenspeicherung und- hosting
Dies ist eine angepasste Version des eingereichten Konzepts “DiKla“
seriousgamebasedlearning
eien Initiative des BMUKK, wobei die ASO Langenstein versucht, diese neue Bewegung für KInder mit Sonderpäd. Förderbedraf zu nutzen.
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