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life.time
„life.time“ - das ist ein Film über das wichtigste, das einzige das für uns alle zählt - das Leben. Er erzählt mit bewegenden und beeindruckenden Fotos von Möglichkeiten, sein Leben zu leben, von Fehlern die manche begehen, von Auswegen in die Menschen flüchten, von virtueller Problembewältigung. Doch letztendlich läuft alles auf die Realität hinaus - nur in der Realität ist wirklich alles möglich. Alles was wir dazu tun müssen ist uns darauf einzulassen und aktiv sein.
Genießen wir das Leben - genießen wir die vielen großartigen Eindrücke - wir haben nur eine Chance!
Das Lied „Can‘t Stop“ vermittelt genau dieses Gefühl - das Leben ist einzigartig und lebenswert. In der folgenden Botschaft sind immer wieder meiner Meinung nach passende Zitata aus dem Lied zu finden (kursiv).
frühlings : erwachen
Inspiriert von den aktullen Vorgängen in der Natur habe ich diese kurzen Animationsfilm erstellt. Er besteht aus mehreren einzelnen Animationen, die mit verschiedenen Techniken arbeiten. Gegen Ende des Filmes fügen sich all diese Eindrücke zu einer lebendigen Impression zusammen - oder ist es doch eine Illusion? Schließlich hat das alles nur vergänglichen Wert. Nach einige Monaten ist alles vorüber. Gerade deshalb finde ich es immer wieder eindrucksvoll und unglaublich in welcher Geschwindigkeit und mit welcher scheinbaren Unbeschwertheit sich die Natur alljährlich erneut erhebt und den Mantel der kalten Jahreszeit abwirft.
Zwischen den einzelnen Szenen baut sich nach und nach das Wort „NATUR“ im Schnee auf. Dadurch möchte ich noch einmal die Durchsetzungsfähigkeit der Natur hervorheben, die sich auf zahlreiche verschiedene Arten (symbolisiert durch die einzelnen Szenen und Animationstechniken) von ihrer alljährlich wiederkehrenden schweren Last befreit.
Das Lied „Omission“ von John Frusciante (welches im Hintergrund zu hören ist) vermittelt meiner Meinung nach das Gefühl welches durch den Film erzeugt werden soll: Obwohl die Natur - Pflanzen, Tiere - verloren scheint und wie eine Leiche anmutet, ersteht sie doch wieder und erwacht aus ihren Winterruhe, das ist echtes „frühlings : erwachen“ ...
Die einzelnen Szenen
In der ersten Animation bricht die Schneedecke auf - nach und nach kommt zuerst eine kleine Pflanze, dann immer mehr hervor. Die gezeichneten Pflanzen können für die verschiedensten Arten stehen.
Im zweiten Teil bricht nach und nach die Eisdecke auf. Obwohl die langsam vor sich geht, geschieht es doch alljährlich sicher und zuverlässig.
Die dritte Szene zeigt, das all das nicht nur im Kleinen passiert: Ganze Wiesen und Wälder werden grün und lebendig.
Die vierte und letzte Szenen zeigt schlussendlich die Kraft der Natur: Auf einer scheinbar verlorenen Wiese, entsteht nach und nach neues Leben. Die Bäume beginnen zu blühen und alles wird schließlich Leben ...
my point of view
my point of view ist ein zweiteiliger Film über mich selbst. Er besteht aus folgenden Teilen:
facing myself - in one minute
Ein Bild von mir entsteht - stark reduziert, nur angedeutet. All das geschieht
sehr schnell - in one minute - in einer einzigen Minute. Dadurch wird
ausgedrückt wie einfach wir aufgebaut sind: Jeder hat die immer gleichen
Gewohnheiten und Rituale, tut immer wieder das selbe, macht die gleichen
Fehler, ... Doch am Ende heben wir uns doch von unserer Umwelt ab, sind
einzigartig, unersetzbar und können einfach portraitiert oder auf irgendeine
Weise dargestellt werden ...
facing myself kann daher nur als aussichtsloser versuch gesehen werden,
etwas Undarstellbares festzuhalten.
CONsistence
Warum werden wir wie wir sind? Was prägt uns? Am Ende ist sind immer
wieder die Umwelt, unsere Umgebung und die Leute die wir treffen und
mögen, die uns zu dem machen was wir sind. All die unzähligen Erlebnisse,
die wir im Laufe unseres Lebens ansammeln - all das wird am Ende ein Teil
von uns. Und aus der Fülle der Erlebnisse, und Bekanntschaften entsteht
etwas das von manchen Persönlichkeit genannt wird. Ich sage dadurch
entstehen wir erst selbst. Und wir können froh sein, dass wir genau das
erleben konnten und können, was uns zu dem macht, was wir jetzt gerade
sind - auch wenn dieser Zustand nicht anhält, da uns jeder neue Moment
neu prägt und wir uns so ständig verändern.
In my point of view versuche ich mich selbst zu zeigen - doch nicht das sichtbare, das
gewöhnliche - ein versuch die andere Seite zu zeigen ...
Ich verstehe den Film, als eine besondere Art mich selbst zu beschreiben - ein visuelles Selbstporträt.
Einzel-Filme
Ich werde nun kurz die 3 Filme erklären. Genauere Erklärungen finden Sie im WIKI.
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