testTags: new project
Verhandlungen, Kooperationen und Feedback

Wie bereits vor einigen Tagen erwähnt laufen gerade Verhandlungen über die Zusammenarbeit hinsichtlich der Weiterentwicklung des Mobile Life Guard Systems. Unser wichtigster Gesprächspartner ist zu diesem Zeitpunkt Simon Tennant von Buddycloud. Buddycloud ist Teil des OSLO-Projekts und verantwortlich für den Locationsharing Standard XMPP XEP-0255, der gerade an Aufmerksamkeit durch Unternehmen wie Google, Vodafone und Symbian erlangt. Zum OSLO-Projekt zählen bereits mehrere namhafte Firmen, die gemeinsam im Bereich Social Community mit einer Gefolgschaft von 30 Mio. Usern aufwarten können. Weitere Informationen zu OSLO gibts hier.
Die ersten Verhandlungen laufen gut und unser Konzept nimmt langsm Form an. Speziell mit unserer Applikation und den vorgesehenen Entwicklungen im Bereich indoor-Ortung stehen wir als Pioneere an forderster Front. Zu unserem Konzept mit den möglichen Erweiterungen gabs von oberster Ebene eine erste Stellungnahme:
That system would seem to be the most sensible model for a company looking for a reliable service. It would give them a single person to call when there are problems, dedicated support and an SLA to match the requirements.
Wir freuen uns bereits jetzt auf die weitere Zusammenarbeit und sind gespannt, was bei der weiteren Entwicklung raus kommt.
Weiterentwicklung
Nun steht es fest: Der MobileLG wird weiterentwickelt und in die Produktentwicklung gehen. Im Vergleich zum jetzigen Mobile Life Guard werden in erster Linie die Funktionen erweitert. Eine Kooperation mit Buddycloud und dem OSLO Projekt (Open Sharing of Location Objects) steht dabei ganz oben auf der Liste. Bemerkenswert dabei ist, dass OSLO ein Netzwerk mit ca. 30 Mio Usern mitbringt. Wir sind gerade am Aushandeln, wie wir uns gegenseitig helfen können und dabei sieht es sehr gut aus, dass wir die ersten weltweit sind, die eine Indoorpositionierung völlig unabhängig von externen Gerätschaften oder Endgeräten anbieten können, die noch dazu genau funktioniert.
Ein weiterer großer Schritt ist die Anbindung einer effektiven Sturzerkennung. Dafür entwickeln wir ein Pattern-Matching System (= eine Art künstliche Intelligenz), das Stürze eindeutig identifizieren soll. Auch mit dieser Anwendung gehöhren wir weltweit zu den ersten, die eine solche Implementierung auf einem Endgerät ohne zusätzliche Hardware vornehmen.
Die Entwicklung dieser beiden Module wird sicherlich einige Probleme mit sich bringen und wir müssen zusätzlich darauf achten, dass wir ressourcensparend entwickeln. Der Ressourcenverbrauch ist maßgeblich auch der Grund dafür, dass bis Dato kaum jemand versucht hat ein solches System zu realisieren. Durch einige vorhergehende Studien im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz bin ich allerdings zuversichtlich, dass wir ein effizientes und effektives System auf die Beine stellen können.
Es gibt bereits ein Konzept, das Anwendungsgebiete, Funktionen und Umsetzung klar definiert, allerdings können wir zu diesem Zeitpunkt noch keine detailierten Angaben darüber veröffentlichen, da wir die Interessen unseres Auftraggebers schützen möchten. Was wir bereits sagen können ist, dass sich die neue Version vom Life Guard grundlegend von der jetzigen Version unterscheiden wird. Obwohl der Entwicklungsprozess gerade erst begonnen hat, gibt es im engeren Kundenkreis unseres Auftraggebers bereits einige Unternehmen, die sehnsüchtig auf die Fertigstellung unserer Software warten. Wir werden also sehen, wohin dieser Weg führen wird. :-)