Netdays Blogs

  • Was ist Musicbook?

    Wed Apr 7th, 2010 | Musicbook
    Musicbook ist eine Facebookapplication , die es erlaubt Musiktitel zu suchen und diese in beliebig viele verschiedene Playlists einzubinden. Diese Playlists können in MusicBook abgespielt und bearbeitet werden. Die Musiktitel (Videos) werden von Youtube und zusätzliche Titelinformationen von Musicbrainz bezogen. Den erstellten Playlists können auch Freunde hinzugefügt werden, die diese Playlist erweitern und bearbeiten können. Musicbook benutzt auch die von Facebook bereitgestellten Funktionen um z. B. eine erstellte Playlist auf die eigene Pinnwand zu posten um Freunden die Möglichkeit zu geben diese in die eigene Sammlung aufzunehmen. Besucht Musicbook bei Facebook Die Grundidee bei unserem Player war es einen einfachen und dynamischen Musicplayer zu entwickeln den man ohne großen Aufwand bedienen kann ohne erst Musik selbst hochzuladen oder sich anmelden zu müssen. Wir haben uns für die Plattform Facebook entschieden, da diese das größte soziale Netzwerk ist und eine sehr ausgereifte API mit sich bringt. So müssen wir uns nicht um das Usermanagement kümmern und jeder, der einen Facebook Account besitzt, kann somit auch unseren Musikplayer nutzen. Nach ausführlicher Recherche nach ähnlichen Applikationen haben wir festgestellt, dass keiner der vorhandenen Music-Apps unseren Voraussetzungen entsprach. Wir entschieden uns für interaktive Elemente wie Drag & Drop für die Playlistensortierung und passende Symbole, die für jeden User aus diversen Desktopplayern bekannt und so selbsterklärend sind. Die Facebook Application an sich wurde in Flex 4 Beta programmiert, das Backend zum Datenaustausch in Ruby on Rails. Der Datenaustausch zwischen Ruby und Flex findet über ein Gateway statt, dazu nutzen wir das RubyAMF Plugin, das es ermöglicht Flash AMF Strings zu deserialisieren. AMF ist das Flash pendant zu JSON. Im Endeffekt können wir so aus Flex heraus in Ruby geschriebene Funktionen auf unserem Server aufrufen. Wir haben Flex Framework 4 beta 2 benutzt, als IDE den Adobe Flash Builder beta 2. Das Design wurde mit Adobe Illustrator CS3 erstellt und mit Adobe Flash Catalyst beta 2 in ein fertiges Flex Design konvertiert. Außerdem haben wir die Flexlib Library benutzt, die uns ein paar fertige Components bereitgestellt hat. Im Nachhinein ist diese aber im Zusammenspiel mit Flex 4 nicht zu empfehlen. Für den Datenaustausch zwischen Flex und der Facebook API benutzten wir die Actionscript-Facebook Library. Für die Zukunft sind noch Usabillity Tests geplant um den Player noch userfreundlicher und einfacher zu gestalten.
  • Zoot Woman - Memory, Reaktionen / Presse / Preise

    Wed Apr 7th, 2010 | Zoot Woman - Memory
    Reaktionen / Presse / Preise Memory kam auch in der Presse sehr gut an, gewann sowohl national als auch internatio­nal Preise und war in der Woche von 22.3.2010 - 29.3.2010 das „Musik Video Of The Week“ im amerikanischen iTunes Store. „Unter der Regie der österreichischen Studenten Mirjam Baker und Michael Kren entstand nun das neue Musikvideo zu »Memory« von Zoot Woman. Darin wandert ein Unbekannter durch animierte Erinnerungen, die er wiederum im Polaroid- (bzw. Dia-)Format betrachtet. Das ›alte‹ Medium wird so geschickt neben der Digitaltechnik der restlichen Aufnahmen in den Vordergrund gerückt. Interessanter Nebeneffekt: Durch die Kolorierung der Polaroid-Motive im Clip wirken die Farben deutlich lebhafter, die Personen greifbarer und plastischer als die sie umgebenden Passanten – die völlig gegenteilige Bildästhetik also, für die Polaroids in der Regel stehen.“ Spex online am 21.9.2009 Bei dem Film Memory von Michael Kren und Mirjam Baker handelt es sich um eine faszinie­rende Verbindung aus Realfilm als Symbol der Gegenwart und grafisch malerische Anima­tionstechnik und Darstellung der Erinnerung. Hier wird in perfekt bearbeiteten Sequenzen mit passender Musik, schnellem Schnitt und mit sicherer Kamera eine vergangene Liebesge­schichte erzählt. Durch das Spiel mit den beiden Welten bekommt der Film inhaltlich noch eine weitere künstlerische Dimension. Laudatio für HUBERT-SIELECKI-PREIS FÜR DEN BESTEN ANIMATIONSFILM AM film:riss Festival 2009Memory Preise: ‚Best Digital Short‘ (Aniwow!2009, CHN) ‚Hubert Sielecki Special Award for Best Animation‘ (film:riss 2009, AUT) ‚Golden Wire 2009: Best Shortfilm‘ (St.Poelten University of Applied Sciences, AUT) ‚Golden Wire 2009: Audience Award‘ (St.Poelten University of Applied Sciences, AUT) ‚Content Award 2009: ‚Open‘ Category‘ (Media Quarter Marx, AUT) Festivalaufführungen: - film:riss 2009 (AUT) - Shoot-Me 2009 (NL) - Youki 2009 (AUT) - Aniwow! 2009 (CHN) - Golden Wire 2009 (AUT) - Content Award 2009 (AUT) - Tricky Women 2010 (AUT) - Diagonale 2010 (AUT) - Vienna Independent Shorts 2010 (AUT) - Poolbar Festival 2010 (AUT) - Alpinale 2010 (AUT) - Frameout 2010 (AUT)
  • April 2010


    Den Videolink gibts hier nochmal:http://www.youtube.com/watch?v=4zanBcpl2fI
  • the nominees are...

    Wed Apr 7th, 2010 | Netd@ys Team
    Die mobilen Anwendungen wurden gestern lange getestet und diskutiert - jetzt stehen die 4 nominierten Projekte fest. Die Einreichungen in den Kategorien Web und Video werden dann morgen genau unter die Lupe genommen. Via Facebook werdet Ihr live informiert.
  • zum Abschluss ein Paar Logos

    Sun Apr 4th, 2010 | Fishfarm
    Hallo Leute, zum Abschluss möchte ich euch meine Projektlogos zeigen welche ich für mein Projekt noch angefertigt habe: [caption id="attachment_73" align="aligncenter" width="600" caption="  "]Fishfarm Logo[/caption] [caption id="attachment_74" align="aligncenter" width="400" caption="     "]Fishfarm Logo [/caption] Ich wünsche euch noch schöne restliche Ferien, liebe Grüße Bernhard PS: schaut doch bei Gelegenheit mal auf meiner Homepage vorbei www.softrox.info
  • PSPRemote - based on Crossplay Technology

    Mon Apr 5th, 2010 | PSPRemote
    PSPRemote was produced as prototype to push Crossplay, Cross-Platform-Play and Cross-Media-Play a little bit. But what is Crossplay actually? In my term paper I have rolled up all the past and present technologies about Crossplay and extended the paper with a own example of cross-media-play: PSPRemote.
    In this study the similarities of Crossplay, Cross-Platform-Play and Cross-Media-Play will be evaluated and confronted. Manufacturers such as Nintendo, Microsoft and Sony use their brand names and unique approaches for the connections between mobile components and base stations. Some of these manufacturers use this to implement services or to improve the usability of their consoles. Others use Cross-Media-Play directly in their games to raise the emotional connection between the player and the game world and extend the gamers horizon. The hardware powering mobile devices has rapidly improved, allowing games to be played with fewer technical limitations. This is the reason, why these devices are a wonderful extension to base consoles, to make Cross-Media-Play possible. This term paper will try to get to the bottom of these terms Crossplay, Cross-Platform-Play, Cross-Media-Play or RemotePlay and why different ones are used. It will also highlight how technical developments may change the realization of such systems. Furthermore some engines will be listed that are available to developers for implementation of Cross-Platform-Play technology. Game Design which is used in Cross-Media-Play games gets considered in other steps. Game features from already released computer games will be compared with themselves restyled as Cross-Media-Play games. As a result a better insight on Cross-Media-Play in games is realized. To demonstrate the facts listed in this study an example is showcased that explains Cross-Media-Play between Sony’s Playstation Portable and the PC. This part includes program components which have been created with homebrew tools and are not covered with the Sony NDA. So it allows everyone to use these projects.
    To produce a project like PSPRemote, there have been discovered many different parts of software. On the PC on the PSP, original devkits and homebrew software, to discover the best way to bring PSPRemote alive. In the end, to produce a software which may not run only on a specific hardware. A system has been created which may run on other devices like Iphone, Symbian Phones and many more. The PSP is still one of the most powerfull handheld devices on the market with a very big homebrew community, so I deviced to use the PSP as demonstration device. To connect any device with a pc, NERV is going to be used. NERV means Network Extension and Remote Visualisation. At the moment it is only possible to connect the PSP with the PC, but in future it should also handle any other device such as IPhones, Nintendo DSs, Smartphones (N900, Droid)  with the PC. This will be possible not only with a cable, but also with WiFI and BT. To get an overview, what a system like NERV should look like, you can check out the picture. Many more information about Crossplay and PSPRemote can be discovered in my term paper, available in German on http://forum.fantasyhaze.com/index.php?page=Thread&threadID=521
  • Für die Statistiker

    Sun Apr 4th, 2010 | WE ARE SALZBURG
    Die aktuellen Statistiken für unsere Facebook-Fanseite.
  • Unsere eigene Dokumentation zu unserem Projekt

    Sun Apr 4th, 2010 | Gib Rassismus keine Chance
    Einführung in das Thema Im Unterricht wurde uns aufgetragen, uns zu überlegen, welches Projekt wir machen wollen, was eigentlich der Inhalt von unserem Projekt sein sollte und wie wir es in die Tat umsetzen sollten. Entwicklung von der >>Idee<>Projekt<< Zuerst wussten wir nur, dass wir ein Projekt machen wollen und hatten noch keine konkrete Idee zum Inhalt des Projekts. Wir dachten uns, das Projekt, das uns am meisten zusagt, ist „young creativity award“ und Hribernig hatte die Idee, mit dem Thema der Ausgrenzung. Danach haben wir lange hin und her überlegt, wer eigentlich ausgegrenzt wird, in der Schule und im Alltag. Später sind wir zum Entschluss gekommen, dass meistens die ausgegrenzt werden, die sich von anderen durch Aussehen, Religion oder Intelligenz unterscheiden. Wir haben uns nur auf das Aussehen konzentriert und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass sich viele Leute, gegenüber Leuten mit anderer Hautfarbe, anders verhalten, sich abwenden oder sie sogar ausschließen. Durch diese Überlegungen entschieden wir uns, ein Projekt gegen Rassismus zu machen, weil wer will schon wegen seiner Hautfarbe ausgegrenzt werden. Im Prinzip sind alle Menschen gleich, denn es kommt nicht aufs Aussehen, sondern auf die inneren Werte eines Menschen an. Wir überlegten uns, dass wir einen Film machen möchten, der gegen Rassismus ist, aber auch einen Witz hat. Wir dachten nach, welche Gruppe in der Gesellschaft eigentlich am meisten gegen Menschen mit anderer Hautfarbe ist und kamen zum Entschluss, dass es die ältere Generation ist (ältere Menschen). Tomaschitz ist eine Szene aus einem alten Film eingefallen, den wir in der zweiten Klasse in Religion angeschaut haben, als ein dunkelhäutiger Mann einer alten Dame das Busticket wegisst und sie vom Kontrolleur aus dem Bus geworfen wird. Jetzt mussten wir nur noch überlegen, wie wir die Szene aus dem Film, mit unseren Ideen kombinieren können. Wutte hatte eine Idee und meinte, was wäre, wenn die alte Dame einem dunkelhäutigen Mann das Busticket wegisst? Dann kommt der Kontrolleur, glaubt dem Mann nicht und wirft ihn aus dem Bus. Das wäre erstens witzig und zweitens würden man den Alltagrassismus darstellen. Danach mussten wir noch an der Umsetzung feilen. Zuerst wollten wir den Film real drehen und jemanden von uns schwarz anmalen, aber dann überlegten wir, ob es nicht einfacher wäre, das Ganze zu zeichnen. Doch wir haben festgestellt, dass keiner von uns so gut zeichnen kann und wir benötigten eine kreative Ader. Doch dann hatte Sladky die perfekte Idee. Wir machen das so wie in Southpark mit einer Bilderabfolge und Farbkarton. Alle waren sofort von dieser Idee begeistert und wir übernahmen sie. Projektziel Unser Ziel war es das wir ein Projekt brauchten das einen Witz hatte, denn wir sind der festen Überzeugung das man sich Sachen leichter merkt wenn sie das witzig sind. Denn wenn in der Schule irgendwas witziges passiert merkt sich das jeder, aber wenn der Lehrer auf der Tafel steht und was vorträgt merkt man sich das nicht so leicht. Wir wollten mit dem Projekt veranschaulichen das selbst im 21 Jahrhundert noch immer der Rassismus eine große Rolle spielt und die schlimmsten Übeltäter sind dabei die alten Leute, weil sie nicht mit der Zeit gehen. Und die ärmsten sind ja die Afroamerikaner, die fallen ja besonders durch ihre braune Hautfarbe auf, aber eigentlich ist es egal wie ein Mensch aussieht, denn auf die inneren Werte kommt es an. Projektablauf Zuerst haben wir uns überlegen müssen, was wir für ein Projekt machen. Danach, als wir eine Idee hatten, mussten wir nachdenken, wie wir das auf die Leinwand bekommen. Nun besprachen wir, wer was machte. An einem Wochenende, also von Freitag bis Sonntag, wurde gebastelt, fotografiert und animiert, damit es ein gelungenes Video wird. Danach wurde nur mehr die hier stehende Dokumentation erstellt. Inhalt: Ein Afroamerikaner kommt zu einer Bushaltstelle und wartet dort auf einen Bus, der ihn nachhause bringen soll. Der Bus kommt, er steigt ein und besorgt sich ein Fahrticket. Danach sucht er sich einen Platz und setzt sich einer alten Frau gegenüber. Die ist voll unzufrieden damit, dass ihr gegenüber eine schwarzhäutige Person sitzt und macht dauernd blöde Grimassen. Nun steigt ein Kontrolleur ein und beginnt mit dem Kontrollieren der Fahrtickets. Die alte Frau und der Afroamerikaner holen ihr Ticket hervor und warten bis der Kontrolleur zu ihnen kommt. In einem unbeachteten Moment steht die alte Frau auf und nimmt dem Afroamerikaner das Ticket weg und verspeist es. Der Afroamerikaner ist ganz verdutzt. Jetzt steht der Kontrolleur vor ihm und verlangt das Fahrticket. Die alte Frau zeigt ihres gleich und der Afroamerikaner versucht ihm zu erklären ,sdas sie ihm seines weggenommen hat und dann auch gleich verspeist hat. Der Kontrolleur glaubt ihm diese unglaubwürdige Geschichte nicht und lässt ihn bei der nächsten Haltestelle aussteigen. Die alte Frau lacht den armen Afroamerikaner voll gehässig aus. Der Afroamerikaner steigt traurig aus und sieht den davonfahrenden Bus hinterher. Nun muss er seinen Weg nach Hause zu Fuß überwinden. Technische Hilfsmitte: Paint Windows Movie – Maker Spiegelreflexkamera Schablone Farbkarton Schere Machart Zuerst musste man die Figuren und die Hintergrundbilder mit einer Schere aus einem Farbkarton ausschneiden. Danach wurden Bilder mit einer Spiegelreflexkamera gemacht. Nach jedem gelungenen Bild wurden die Figuren und Bühnenbilder leicht verändert und wieder fotografiert. Dabei machten wir um die 350 Bilder. Danach luden wir die Bilder auf den Computer und ließen sie schnell hintereinander mit dem Programm Windows Movie-Maker ablaufen, so dass es aussieht, als wäre es ein Film. Mit dem Programm Paint wurden die Sprechblasen eingefügt. Das ist eine Art von Stop-Go Motion. Gruppenmitglieder / Tätigkeiten Hribernig Lukas: Ideenfindung, Dokumentation, Kommentar, Basteln Sladky Maximilian: Basteln, Fotografieren, Zusammenstellen Tomaschitz Dominik: Ideenfindung, Dokumentation, Kommentar, Basteln Wutte Raphael: Titelfindung, Kommentar, Basteln Szeneneinteilung Szene Zeit Handlung 1 00:00 - 00:04 Ein Skinhead kommt zur Bushaltestelle 2 00:05 - 00:12 Ein dunkelhäutiger Mann kommt zur Bushaltestelle 3 00:13 - 00:15 Der Bus kommt 4 00:16 - 00:17 Die beiden Männer steigen in den Bus 5 00:18 - 00:19 Der dunkelhäutige Mann kauft eine Fahrkarte 6 00:20 - 00:23 Eine alte Frau schaut den dunkelhäutigen Mann wütend an und er setzt sich hin 7 00:24 - 00:29 Die alte Frau kommt zu ihm und isst seine Fahrkarte weg 8 00:30 - 00:31 Der Kontrolleur kommt 9 00:32 - 00:33 Die alte Frau zeigt ihm die Fahrkarte 10 00:34 - 00:39 Der dunkelhäutige Mann beteuert seine Unschuld, ohne Erfolg 11 00:40 - 0041 Die alte Frau grinst 12 00:42 - 00:45 Der dunkelhäutige Mann wird aus dem Bus geworfen und der Bus fährt weg 13 00:46 - 00:50 Gib Rasissmus keine Chance! Kommentare Hribernig & Tomaschitz: Wir sind der Meinung, dass wir unsere Vorstellungen des Projektes bestmöglich realisiert haben. Durch den Einbau eines Witzes in die Handlung, dass eine ältere Frau jemandem das Busticket wegisst, erhoffen wir uns, dass das Projekt eine rassistische Alltagssituation darstellt, aber durch den Witz in Erinnerung bleibt. Wutte: Der Film soll übertrieben darstellen, wie Rassismus gegen Ausländer betrieben wird. Für mich war es eine große Ehre, in so einer gut organisierten Gruppe zu arbeiten.
  • Märchen, Märchen

    Hier noch ein paar abschließende Worte: Wir hatten in den letzten Wochen während der Vorbereitung und dem Drehen sehr viel Spaß  :-) Ohne Fleiß kein Preis...dafür sind wir umso stolzer auf unser Endprodukt. Tja das Video ist eingereicht, es wurde gebloggt, was zu bloggen war... Hiermit verabschieden wir uns, doch nicht für immer, nur für heute :-) Denn die Kreativität ruht nie!
  • Über den Film

    Fri Apr 2nd, 2010 | s'Ansa Menü
    Die Idee dahinter Der Hauptgedanke hinter diesem Projekt war, dass es meines Erachtens viele Leute gibt, die sich zwar kennen, aber eigentlich nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben wollen. Zweckfreundschaften, Arbeitskollegen, ferne Bekannte und so weiter. Wenn man diese dann einmal zufälligerweise auf der Straße oder an der Bar trifft kommt es meist zu Gesprächen, obwohl oft keiner der beiden eigentlich Lust dazu hat. Mit diesem Film wollten wir auf künstlerische Art und Weise visualisieren, was sich in den Köpfen von zwei fernen Bekannten abspielt als sie sich eines Tages begegnen. Die Idee zum Setting ist zum Großteil den Werken von „Banksy“ zu verdanken. Dieser Künstler und Sprayer ist bekannt für seine Schatten-ähnlichen Bilder an den Wänden vieler Gebäude, welche die Gedanken von ihm über die Welt wiederspiegeln. Ebenso läuft es auch bei unserem Film ab, nur das jede Person seinen eigenen Schatten wirft. Die Umsetzung Zuerst entstand, wie für Filmprojekte so üblich, ein Storyboard und etwas später dann der Dialog der Zwei. Gedreht wurde dann einen Tag lang in der Greenbox der FH Hagenberg. Im Anschluss kümmerte sich einer von uns Dreien um den Hauptteil in 3D, während die anderen sich um den Rest kümmerten: Schnitt, Komposition, Special Effects (Schatten, etc), Audio und Color Grading. Vorallem die Effekte mit den Schatten nahmen einen sehr großen Teil in Anspruch, da dort für jeden Schatten mühevoll – oft Bild für Bild - die einzelnen Umrisse gezeichnet wurden. Die Musik wurde uns übrigens freundlicherweise von „Attwenger“ zu Verfügung gestellt. Screenshots
  • Skelettdance

    Thu Mar 11th, 2010 | brain2school
    http://www.youtube.com/watch?v=u09iuaH2YDo
  • Finish

    Thu Apr 1st, 2010 | Kreativität statt Gewalt
    David unser Kameramann und Bearbeiter hat unser Video fertig gemacht und wir glauben das Video kann kann sich sehen lassen. Hier ist der Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=mc7N_9z759I
  • Girls | Boys Warum Jungs Mädchen schlagen

    Thu Mar 18th, 2010 | Girls | Boys
    Wir denken über die Jungs: Dass sie immer an Schlägereien und Sex denken! Sie interessieren sich für Autos und Motorräder. Sie interessieren sich nicht fürs Schminken! Wir würden uns sehr wünschen, dass sie sich besser benehmen und nicht zu uns so grob sind. Wir haben mit der Fr. Edelmayer besprochen: Dass die Jungs uns schlagen, weil sie mit uns einen Körperkontakt haben wollen. Sie verarschen uns, weil sie wollen, dass wir ihnen hinterher laufen. Die meisten Jungs in unserer Klasse können nett sein, aber nur wenn sie einzeln oder zu zweit sind. Wenn sie in der Gruppe sind, ist keiner nett und sie reden mit uns sehr pervers. Wenn die Mädchen an die Jungs denken, denken sie gleichzeitig an Aggressivität. Wenn wir mit ihnen nett umgehen, dann kann man (manchmal) auch in der Gruppe mit ihnen zusammenarbeiten. Für die Girls: Natasa und Zarina
  • Making Of

    Thu Apr 1st, 2010 | Zerebrale Dichotomie
    Making Of Zerebrale Dichotomie: http://vimeo.com/8108809
  • Neue Funktion: Demo-Account

    Thu Apr 1st, 2010 | Vokabelix
    Hallo zusammen! :-) Ab sofort könnt ihr auch alle unsere Funktionen testen, ohne euch dafür selbst registrieren zu müssen! Einfach in der Login-Box auf "Demo" klicken, und schon könnt ihr alle Funktionen ausprobieren! Zum Lernen von Vokabeln ist es allerdings trotzdem besser, sich 2 Minuten für die Registrierung Zeit zu nehmen, denn der "Demo"-Account ist natürlich für jeden zugänglich und so kann auch jeder eure Lektionen und Vokabeln, die ihr mit diesem Account erstellt, sehen, bearbeiten und auch löschen. Viel Spaß beim herumprobieren! ;-) Liebe Grüße, euer VokabeliX-Team
  • Bearbeiten der Animationen mit Flash

    Thu Apr 1st, 2010 | KunstErleben
  • Neue Homepage

    Wed Mar 31st, 2010 | Edutainment Games
    So... jetzt hab ich endlich auch eine Homepage (www.edutainment-games.at.vu). Sie ist zwar noch nicht ganz ausgereift, aber das wichtigste ist schon mal zu sehen. Also alle, die mehr über mein Projekt erfahren wollen, finden hier mehr Informationen. Würd mich über ein paar Besucher freuen :)
  • Schnitt und Animation

    Wed Mar 31st, 2010 | the butterfly
    Definitiv der langwierigste und schwierigste Teil des Projekts: die Animation. Wieviele Stunden ich vor dem Bildschirm mit Macromedia Flash verbracht habe, weiß ich nicht mehr, jedenfalls genug. Als erstes wurde der Schmetterling erstellt und animiert danach, mit Hilfe von Bernhard, die "Schlüpf-Szene" und zum Schluss die letzte Szene mit dem Radfahrer. Anschließend legten wir die Animation mithilfe von Adobe After Effects über die Videodatei und ließen den Schmetterling fliegen. Nach einigen Korrekturen und Neubearbeitungen der Animation war das Video endlich fertig. Der Aufwand und der Stress hat sich gelohnt, das Gesamtergebnis war durchaus zufriedenstellend. Das letzte Problem - ein Fehler beim Übertragen des Videos auf DVD - wurde auch noch erfolgreich behoben und die das Video trat seine (Post)Reise zum Netdays Team an.
  • DarkRealm - stereokopischer Trailer

    Wed Mar 31st, 2010 | Dark Realm
    "DarkRealm" ist ein Projekt drei Studenten der FH Hagenberg: Gattinger Michael, Pfeifer Johannes und Stadlmann Christina. "DarkRealm" dient als Trailer zum gleichnamigen PC Game. Dieser stereoskopische Trailer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in einer Paralellwelt gefangen ist und ums überleben kämpft! Verfolgt von Zombies und auf der Suche nach dem Weg wieder zurück in die Realtität, stößt sie auf viele Aufgaben und Gefahren. Aber auch Kontakt mit anderen "Gefangenen" und gemeinsame Missionen. Vorwiegend ist der Trailer mit RealFootage erstellt. Aber auch eine kurze Animationssequenz, ein Flug durch die Spielewelt, ist stereoskopisch in den Trailer eingebunden. Als Präsentationstechnik haben wir uns für das Anaglyphverfahren entschieden. Es ist zwar von den allen Möglichkeiten, die schlechteste, jedoch war auf Grund von Kosten und vorhandenem Equipment keine andere Technik möglich. Zum Betrachten der Bilder benötigt man somit eine spezielle Anaglyphbrille. Nachbearbeitet wurde der Film in After Effects.
  • Story

    Heute dachte ich mir, ich schreibe über die Story meines Projekts. Also wie man vielleicht etwas aus dem "Every Me and Every You" ableiten kann, geht es um Liebe. Aber nicht um die "Schmetterlinge im Bauch und die ganze Welt strahlt"-Liebe, sondern um die Schattenseiten der Liebe, die vermutlich jeder kennt. Denn Liebe kann ganz schnell vom Traum zum Albtraum werden, z.B.: kann es sein, dass man betrogen wird oder dass die Liebe einseitig geworden ist und man verlassen wird. Jedenfalls kann die Liebe verrückt machen und manchmal kann man nicht ohne die Person aber auch nicht mit ihr leben. Dann scheint es schon fast so, als ob Liebe eine Droge ist, sie macht abhängig und du kommst einfach nicht mehr von ihr los. Ob da kalter Entzug wirklich hilft?! Ja grundsätzlich geht es in meinem Video um 2 Menschen, die genau diese Phase durchmachen. Sie lieben sich, aber hassen sich auch. Sie können nicht weiter leben, da sie beide immer an den anderen und auch nur an sich selbst denken. So führt das Ganze schon fast zu Masochismus, aber ob sie jemals von einander loskommen bleibt offen. Klar ist nur eines sie haben beide eine Vergangenheit, doch um eine Zukunft zu haben, müssen sie beide loslassen und nach vorne blicken. So das wars heute auch schon wieder! Mal sehen mit was wir uns morgen beschäftigen! Bis dahin...... *stay cool* Sebastian
  • Le film est fini

    Tue Mar 30th, 2010 | La collection rouge
    Sooo. Wir waren heute nochmal ganz fleißig und sind sogar in den Ferien für zwei Stunden in die Schule, um gemeinsam die letzten Feinheiten von La collection rouge zu machen. Der Film ist nun fertig! Heute haben wir nur noch den Sound eingespielt, und Übergänge bearbeitet... hoffentlich kommen wir weiter! ;)

  • Mon Mar 29th, 2010 | Who the heck is Alice?
    Hallo liebe Leute! Endlich ist es soweit :D "Who the heck is Alice?" ist endlich fertig und wir hoffen, dass es euch gefällt. Viel Spaß! http://www.youtube.com/watch?v=NndCy1qS_7Y
  • Fertig!

    Sun Mar 28th, 2010 | The Art of Creative Cooking
    Das Warten hat sich nun endlich ausgezahlt, denn unsere Kochvideos und die dazugehörige Website sind fertig! Unter diesem Link könnt ihr unsere Website besuchen. http://artofcreativecooking.blogspot.com/ Wir hoffen sie gefällt euch und ihr kocht eines unserer kreativen Gerichte nach. Viel Spaß! Ach ja und nicht zu vergessen, auch das Making of auf Youtube muss man gesehen haben. [youtube= http://www.youtube.com/watch?v=ta1s7tCuoNA ]
  • Warum ein Video der richtige Weg war…

    Im ersten Blog hatte ich erwähnt, dass das Video für uns arbeitet. Was meinte ich damit und warum?

    Wer einmal versucht hat, auf einer Austellung oder an einem Stand etwas zu präsentieren, hat sicher bereits erlebt wie viele Leute uninteressiert am eigenen Stand sind. Dieser Effekt verstärkt sich wenn man vor einem Personenkreis ausstellt, der eigentlich keine Interesse an dem Bereich Tourismus hat. Wir hatten das Problem am Tag der offenen Tür, denn wir hatten nicht wirklich etwas zum ausprobieren, keinen sichtbaren Aufwand und kein populistisches Thema für Jugendliche wie z.B. Rennautos oder Musikanlagen (andere Projekte an unserer Schule).

    Was macht man dann? Eine Frage die wir uns vor dem Tag der offenen Tür stellten. Wie können wir Aufmerksamkeit erregen? Wie können wir Interesse an unserem Projekt erwecken und wie bringen wir die Jugendlichen und Erwachsene dazu uns anzusprechen?

    Die Lösung für uns war ein lustiges Video. Es zieht Menschen an und lässt sie fragen worum es denn nun wirklich in dem Projekt geht. Doch eigentlich war nicht das Video das Geheimrezept. Das Geheimrezept ist etwas zu haben das die anderen nicht haben.

    In unserem Fall war das Video genau das richtige, den etwas zum Angreifen hatte hier jeder andere Stand, aber etwas zum Lachen fand man nur an unserem Stand.

    Was genau man braucht, ist komplett abhängig von den Gegebenheiten vor Ort an dem man ausstellt. Aber es sollte etwas sein das die anderen nicht haben. Seit kreativ.

    Samuel Gyger

  • Version 2

    Tue Mar 23rd, 2010 | OpenLouvre
    Als die erste Version der Webseite gamacht wurde, haben wir uns geeinigt, dass die Möglichkeiten, welche sie anbietet, nichts bessonderes sind. So haben wir mit dem Projekt noch einmal angefangen. Und hier ist das Ergebniss:
    OpenLouvre.com
    Neben dem graphischen Eindruck, dass jetzt viel besser al bei der Version 1 war, gibt es hier noch viele neue Fähigkeiten. In der alten Version war es möglich, die Bilder zu uploaden und sie dann in der Gallerie anzuschauen. In der Version 2 sind folgende Sachen möglich:

    1. Registration + Login
    Registration + Login

    2. eigene Einstellung (Farbe der Website, password...
    Eigenschaften

    3. eigenes Portrait einstellen

    4. die Bilder übersichtlich Verwalten
    Image

    5. kurze Nachrichten senden

    6. Bilder anderer komentieren und bewerten

    und vieles mehr... Besuchen sie unsere Seite unter www.openlouvre.com!
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